Ja – als DPSGler vom Wölfling über Rover zum Leiter habe ich Grundlagen der Navigation per Karte und Kompass, nach Sonnenstand und Sternen gelernt. Bis heute kann ich mich damit orientieren. Aber mein Geocachingname kommt nicht von ungefähr : Garminist

Der Pool an Garmin Geräten ist schon groß. Was mit einem gpsmap 78s begann, ist heute ein Oregon 700, ein Edge520plus und eine Vivoactive HR+.

Damit finde ich alles (außer äußerst hartnäckige Geocaches) und alle finden mich (Dank der SOS-Funktion).

Mit den Teilen kann man wie mit dem Autonavigationsgerät sein Ziel erreichen. Aber viel interessanter ist es, wenn man am heimischen PC oder mobil mit iPad und iPhone Routen planen kann. Diese werden ratzfatz auf das Garmin übertragen und voila – die Tour kann beginnen.

Ich nutze „Komoot“, welches mit meinen Garmingeräten kompatibel ist und die Routen von den Mobilgeräten auf diese problemlos überträgt.

Es gibt nix besseres, als bei miesem Wetter auf dem Sessel zu sitzen und die nächsten Touren auszubaldowern. Erst der Gedanke, die Idee – dann der Blick auf die Streckendaten und schon geht es los – das Kribbeln in Füßen und Beinen. Ich für meinen Teil möchte dann fast sofort los. Ein gutes Gefühl.

Schaut mal unter „Planung“ nach, was bei mir so alles dabei rausgekommen ist und vielleicht inspiriert das ja den ein oder anderen von Euch – auf geht‘s ! ! !