Geocachen am Deich

Vor dem Frühstück eine Runde mit dem Rad drehen wurde im letzten Urlaub zur liebgewonnenen Routine. Aber wohin soll es gehen ?

Geocachen ist hier echt hilfreich und macht aus der Radelei eine schöne Sightseeingtour. Die ambitionierten Cacheleger führen die Suchenden meist an schöne und interessante Stellen, die zeigens- und damit auch sehenswert sind.

Schnell am iPad einige Caches herausgesucht und die Geodaten auf das Garmin geladen. Schnell noch eine passende Route zu den Punkten erstellt und los geht’s.

So führte mich die Route über Sande, Cäciliengroden nach Dangast über den Deich des Jadebusens. Von hieraus sollte es über Zetel retour zur FeWo gehen, aber nicht ohne einen Stopp beim Brötchendealer unseres Vertrauens.

Spannend finde ich immer wieder auf’s Neue den Moment, wenn man den ersten Blick über den Deich schweifen lassen kann. Denn jetzt erst bekommt man die Antwort auf die Frage, ist es da oder nicht ? Das Wasser. Okay, es gibt Tidenkalender und passende Apps. Aber das ist langweilig und ohne jeden Kick. Es gibt nur einen guten Grund diese zu benutzen und zwar wenn man zum Schwimmen ans Meer will. Da wäre es ausgesprochen doof, wenn man selbst da ist, das Wasser aber nicht.

Wasser war dann mal weg

Um diese Zeit hat man den Deich noch für sich fast allein. Man muss sich diesen eigentlich nur mit den Schafen teilen. Und die lassen sich von Radlern nicht aus der Ruhe bringen, schon gar nicht um diese Uhrzeit. Auch die unter Geocachern gefürchteten Muggel schlafen in der Regel noch. So wird das Dosenfischen zum Kinderspiel.

Hier noch einige Bilder dieser Tour:

Der Hafen von Dangast
Sperrvermerk in Dangast
Ups – schnell weg
Naturschutzgebiet im Dangastersiel

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