Hooksiel – WHV Marinehafen – Jadebusen – Mariensiel

Noch zwei Tage bis es heimwärts geht. Also würde es nun Zeit für ein Highlight. Aber wohin ?

Im Hafen von Hooksiel lag ein Geocache, auf den ich es schon länger abgesehen hatte. Also mit Komoot eine Route über diverse Caches geplant und auf das Garmin gebracht.

Auf dem Weg nach Hooksiel das ein und andere Döschen gefischt, dabei die schöne Natur genossen.

Über den alten Hafen ging es dann über die Bäderstraße zum Hooksieler Hafen. Den Cache entdeckte ich schon bei der Anfahrt. Schnell geloggt, Aussicht genossen und weiter.

Der alte Hafen von Hooksiel
Strandkorb gefällig ? Noch sind sie frei.
Selfi mit „Fair Lady“, dem Rad und dem Geocache

Hier habe ich die Vorzüge des Knotenpunktsystems kennen und schätzen gelernt.

Von Hooksiel ging es immer schön am Wasser entlang zum Jade-Weser-Port.

Schön, dass am Jade-Weser-Port nun was los ist und regelmäßig die großen Pötte vorbei schauen. So langsam entwickelt sich das zu einem rentablen Umschlagszentrum für Container.

Weiter am Ufer entlang in Richtung Kohlekraftwerke, als ich plötzlich ein bekanntes Geräusch vernahm. Aber das gehört aber eigentlich zu einem anderen meiner Hobbys – dem Spotten. Vollbremsung und in die Luft geschaut. Kaum zu glauben – er fliegt doch – der A400M. Und ich hatte nur die Kompaktknipse mit. Laut ADS-B App hat der Vogel einen Touch-and-Go in Mariensiel gemacht.

Militärisch wurde es auch im Marinehafen, wo einige Schiffe lagen. Das Fotografieren dort nicht gern gesehen ist, wurde mir per Lautsprecher eindringlich mitgeteilt. Deshalb entging ich größerem Ärger nur durch die schnelle Weiterfahrt zur Promenade am Südstrand in WHV.

Entlang des Ufers vom Jadebusens führte mich mein Weg vorbei an den Mobilheimen des Banter Fischerdorfes. Richtung Mariensiel.

Am Jade-Weser-Airport Mariensiel war zwar kein A400M mehr, aber dafür anderes Fluggerät zu sehen. Von hier aus starten die Lotsen per Hubschrauber zu den großen Pötten auf der Nordsee, damit diese sicher in die Bestimmungshäfen und zurück auf See kommen.

Kurz hinter dem Schießstand der Bundeswehr ging es von Cäciliengroden weiter zum Bahnhof in Sande. Da Enkelchen total auf Züge abfährt, hier schnell noch einige Fotos geschossen und Videos von den durchfahrenden Zügen aufgenommen, um sie dem Junior zu zeigen.

Auch wenn es nun schon später als an den anderen Tagen war, kehrte ich mit frischen Brötchen rechtzeitig zum Frühstück in die FeWo zurück.

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